Fünf alte Server, die zusammen kaum ausgelastet sind – und trotzdem Strom, Platz und Wartungsaufwand fressen? DEKOM.IT konsolidiert Ihre Server-Infrastruktur mit professioneller Virtualisierung. Für KMU in Schleswig-Holstein: effizienter, günstiger, ausfallsicherer.
In vielen KMU hat sich die Server-Infrastruktur über Jahre angehäuft: Ein Server für den Fileserver, einer für das ERP-System, einer für den Domaincontroller, vielleicht noch einer für die Datenbank. Jeder läuft auf eigener Hardware – und ist dabei vielleicht zu 20 oder 30 Prozent ausgelastet.
Das bedeutet: mehrfache Anschaffungskosten, mehrfacher Stromverbrauch, mehrfach die Hardware, die gewartet und irgendwann ersetzt werden muss. Und wenn einer dieser Server ausfällt, ist genau der Dienst weg, den Ihre Mitarbeiter gerade brauchen.
Virtualisierung löst dieses Problem elegant: Eine oder zwei leistungsstarke physische Maschinen ersetzen die alten Einzelserver. Darauf laufen virtuelle Maschinen, die sich die Ressourcen intelligent teilen. Das Ergebnis: deutlich weniger Hardware, geringere Betriebskosten, einfachere Wartung – und im Regelfall sogar mehr Verfügbarkeit als zuvor.
DEKOM.IT plant und umsetzt Virtualisierungsprojekte für KMU im Raum Schleswig, Flensburg, Rendsburg und Eckernförde. Wir kennen die typischen Ausgangssituationen in mittelständischen Unternehmen und wissen, welche Lösung sich tatsächlich rechnet – und welche nicht.
Von der Analyse Ihrer bestehenden Infrastruktur bis zur laufenden Verwaltung der virtualisierten Umgebung – DEKOM.IT begleitet das gesamte Projekt.
Wir erfassen Ihre aktuelle Server-Infrastruktur, messen die tatsächliche Auslastung und errechnen, wie viel Hardware sich konsolidieren lässt – inklusive Business-Case.
Wir installieren und konfigurieren die passende Hypervisor-Plattform für Ihre Anforderungen. Plattformunabhängig – wir empfehlen, was zu Ihnen passt, nicht was am teuersten ist.
Wir migrieren Ihre bestehenden physischen Server in virtuelle Maschinen (P2V). Mit sorgfältiger Vorbereitung und klarer Rollback-Strategie – damit der Betrieb nicht leidet.
Mit einem Cluster aus zwei oder mehr Hosts lassen sich virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb verschieben. Fällt ein Host aus, starten die VMs automatisch auf dem verbleibenden Host.
Virtuelle Maschinen lassen sich konsistent sichern, ohne den Betrieb zu unterbrechen. Snapshots ermöglichen schnelle Wiederherstellung. Wir integrieren VM-Backup in Ihr gesamtes Backup-Konzept.
Ressourcen lassen sich flexibel zuweisen und bei Bedarf anpassen – ohne neue Hardware kaufen zu müssen. Wir verwalten Ihre virtuelle Infrastruktur oder schulen Ihre IT-Verantwortlichen.
Eines der unterschätzten Vorteile der Virtualisierung: Das Backup wird deutlich einfacher und zuverlässiger. Bei physischen Servern muss man für jedes System eine eigene Backup-Strategie umsetzen, Agenten auf jedem Server installieren und sicherstellen, dass alle Dienste im konsistenten Zustand gesichert werden.
Bei virtualisierten Umgebungen kann der Hypervisor selbst eingreifen: Er friert kurz den Zustand einer VM ein, erstellt ein konsistentes Abbild und gibt den Betrieb sofort wieder frei. Das geschieht im Hintergrund, ohne dass Mitarbeiter etwas davon merken. Das Backup lässt sich auf dem Host-Level durchführen und deckt in einem Schritt alle VMs ab.
Im Wiederherstellungsfall zeigt sich der zweite Vorteil: Eine virtuelle Maschine lässt sich in Minuten auf gleicher oder neuer Hardware starten – auch als temporäre Umgebung zum Testen oder für die Datenwiederherstellung. Das verkürzt die Wiederherstellungszeit (RTO) erheblich gegenüber dem Neuaufbau eines physischen Systems.
DEKOM.IT integriert VM-Backup nahtlos in unser Backup- und Recovery-Konzept nach der 3-2-1-Regel – damit Ihre Daten auch im Worst Case wiederherstellbar sind. Im Zusammenspiel mit einer sauber konfigurierten Firewall entsteht eine Infrastruktur, die sowohl ausfallsicher als auch gegen Angriffe gewappnet ist.
Hochverfügbarkeit (HA) klingt nach einem Konzern-Feature. In der Praxis ist es für KMU mit mehr als einem Dutzend Mitarbeitern aber ein echter Mehrwert – und mit Virtualisierung auch für mittelständische Budgets realisierbar.
Ein HA-Cluster besteht aus mindestens zwei physischen Hosts, die gemeinsam auf einen gemeinsam genutzten Storage zugreifen. Fällt ein Host unerwartet aus, starten die darauf laufenden VMs automatisch auf dem zweiten Host – häufig innerhalb von Minuten. Das ist kein vollständiger Ersatz für eine echte Katastrophenschutz-Planung, aber für die meisten KMU ausreichend, um einen Hardwaredefekt ohne Arbeitstag-langen Ausfall zu überstehen.
Möchten Sie die Netzwerkinfrastruktur, auf der Ihr virtualisiertes System läuft, ebenfalls auf ein solides Fundament stellen? Dann lohnt sich ein Blick auf unsere Netzwerktechnik-Leistungen. Und wer überlegt, ob die virtualisierte Infrastruktur auf eigener Hardware oder in der Cloud besser aufgehoben ist, findet auf unserer Serverlösungen-Seite den passenden Überblick.
Für Unternehmen, die ihre IT im laufenden Betrieb nicht selbst verwalten wollen, ist unsere Leistung Managed Services der nächste Schritt: Wir übernehmen die Verwaltung der virtualisierten Umgebung als Flatrate-Service.
Wir erfassen alle Server, messen die Auslastung und prüfen, welche Systeme sich sinnvoll konsolidieren lassen.
Auf Basis Ihrer Anforderungen wählen wir den passenden Hypervisor und planen Host-Hardware, Storage und Netzwerk.
Wir richten die Hypervisor-Umgebung ein, migrieren physische Server in VMs und testen alle Systeme ausgiebig vor dem Live-Betrieb.
Auf Wunsch übernehmen wir die laufende Verwaltung, das Monitoring und das Lifecycle-Management Ihrer virtualisierten Umgebung.
Ob Arztpraxis, die mit mehreren Behandlungsraum-PCs auf einen zentralen Server zugreift, eine Steuerkanzlei mit DATEV-Umgebung oder ein Handwerksbetrieb, der seinen Angebots- und Rechnungsserver modernisieren will: Virtualisierung lässt sich für jede Branche bedarfsgerecht umsetzen.
Wir schauen uns Ihre aktuelle Server-Infrastruktur an und zeigen Ihnen, was sich konsolidieren lässt – mit konkretem Einsparpotenzial und ohne versteckte Kosten.